Freiwillige Feuerwehr Königssee
Einsatzberichte 2018
06.01. - 07.01.2019- Mehrere Unwettereinsätze Aufgrund der heftigen Niederschläge und des Starkschneefalls war auch die Feuerwehr Königssee bei mehreren Einsätzen gefordert. Am Dreikönigstag wurde die Wehr gegen 07.10 Uhr in die Hellielstraße alarmiert: Ein ca 6m hoher Baum blockierte die Straße. Die ehrenamtlichen Wehr- männer sicherten die Einsatzstelle ab und enternten den Baum von der Straße. Nach ca. 20 Minuten wurde die Straße wieder frei gegeben. Anschließend kontrollierten die Wehrmänner neben der Scharitzkehlstraße auch die Vorderbrandstraße, konnten dann aber ohne weiteren Einsatz wieder ins Gerätehaus einrücken. Am Montagmorgen gegen 02.30 Uhr ertönte der nächste Alarm: Baum über der Straße - Vorderbrandstraße Die Wehrmänner beseitigten mehrere Bäume in der Vorderbrand- und Scharitzkehlstraße - nach rund zwei Stunden Einsatzdauer konnten alle Kräfte wieder einrücken. Um 05.28 Uhr der nächste Alarm: Baum auf PKW - Ohne Personenschaden Scharitzkehlstraße Mehrere Bäume blockierten die Scharitzkehlstraße - zwei Bäume haben einen PKW eingeschlossen und einer davon hat den PKW am Heck getroffen. Dem Fahrer ist glücklicherweise nichts passiert. Zusammen mit den Kameraden der Feuerwehr Oberau wurde die Straße gesichert und alle Bäume beseitigt. Nach zwei Stunden rückten alle wieder in ihre Gerätehäuser ein. Um 19.44 Uhr wurden die Wehren aus Königssee und Oberau erneut alarmiert. Ein Baum hat die Zufahrtsstraße zum CJD am Dürreck blockiert DIe Wehrmänner beseitigten auch diesen Baum und konnten nach kurzer Einsatzdauer wieder einrücken.
Ein paar Eindrücke der Unwettereinsätze:
09.01.2019 - THL Unwetter / First Responder  Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Königssee zu einem umgestürtzen Baum in die Hellielstraße alarmiert. Um kurz nach 23.00 Uhr wurde die Wehr alarmiert und rückte nach kurzer Zeit aus. An der Einstzstelle angekommen, wurde die Straße gesichert und der Baum entfernt. Als die Kräfte gerade einrücken wollten, wurden die ehrenamtlichen Wehrmänner ins Dorf Königssee alarmiert: ein internistischer Notfall musste  behandelt werden. DIe Wehrmänner, darunter ein Sanitäter, machten sich umgehend auf den Weg. Nachdem die Straßenverhältnisse äußerst schlecht  waren, fuhr der Rettungsdienst mit dem Rettungswagen nur bis in die Alte Königsseer Straße und wurde von dort durch die Feuerwehrfahrzeuge zur Einsatzstelle gebracht. Die Wehrmänner versorgten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den Patienten und brachten ihn dann mit dem Feuerwehrfahrzeug zum Rettungswagen. Dort wurde der Patient an den Notarzt zum Weitertransport übergeben. Um kurz nach 1.00 Uhr konnten dann alle wieder einrücken.  Die Nacht vom 09. auf den 10.01.wurden noch mehrere gestürzte Bäume entfernt.
Seit 10.01.2019 - Katastrophenalarm im südlichen Landkreis Aufgrund des starken Schneefalls und der großen Gefahr durch Schneebruch wurde am 10.01.2019 um 10:15 Uhr vom Landrat der Katastrophenalarm für den südlichen Landkreis und Teisendorf ausgerufen- im Laufe des Tages auch für die Gemeinde Schneizlreuth. Die Feuerwehren Schönau und Königssee bildeten eine gemeinsame „Führungsstelle“ im Feuerwehrhaus Schönau, von wo aus alle Einsätze im Gemeindebereich koordiniert wurden. Externe Kräfte von THW, Bundeswehr und Feuerwehren wurden von der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FügK) zugeteilt und auf das Gemeinde- gebiet verteilt. Mehrere Dächer wurden abgeschaufelt, umgestürzte Bäume entfernt und bedrohte Bäume gesichert bzw. entfernt. Drei Mal mussten die ehrenamtlichen Wehrmänner aus Schönau und Königssee zu einem BMZ Alarm in eine Klinik ausrücken - beide Male konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Glücklicherweise handelte es sich nur um Täuschungsalarme. Stand 11.01.2019 - 22:00 Uhr: Mehr als 50 Einsätze wurden im Gemeindegebiet Schönau am Königssee abgearbeitet. Dieser Bericht wird nach und nach aktualisiert - bitte haben Sie hierfür Verständnis. WICHTIGER HINWEIS: Das Landratsamt BGL hat ein Bürgertelefon für den Katastrophenfall eingerichtet. Dieses erreichen Sie unter: 08651/773-153 Das Bürgertelefon ist Samstag u. Sonntag von 9.00-16.00 Uhr und wochentags bis 18.00 Uhr besetzt.
Zwei Feuerwehren unter einem Dach – Katastrophenalarm im Landkreis Berchtesgadener Land vom 10.01.2019 - 19.01.2019  Ein buchstäblicher „Einsatzmarathon“ für die Feuerwehren Schönau und Königssee nahm am Mittwoch, den 09.01.2019,seinen Lauf. Nachdem die Feuerwehren Schönau und Königssee bereits am Mittwoch ganztägig im Einsatz waren und auch  teilweise in der Nacht gearbeitet hatten, sollte sich dies die kommenden zehn Tage fortsetzen. Die Feuerwehren waren hauptsächlich damit beschäftigt, öffentliche und private Gebäude im Gemeindebereich Schönau amKönigssee von der zunehmenden Schneelast zu befreien. Die besondere körperliche Belastung, das Arbeiten in der  Höhe und die schlechten Witterungsbedigungen forderten die Einsatzkräfte bis an ihre Leistungsgrenze. Aufgrund der Vielzahlan Gebäuden wurden die Feuerwehren durch zwei Hilfeleistungskontingente aus den Landkreisen Erding und Sulzbach- Rosenberg, durch die Berufsfeuerwehren München und Fürth, durch mehrere Gruppen des THWs, Bundeswehrsoldaten,Bundespolizisten und durch die Wasserwacht Laufen und Bad Reichenhall tatkräftig unterstützt. Neben dem Abschaufeln der Dächer führte die Feuerwehr gemeinsam mit THW Fachberatern eine Vielzahl an Messungen an Gebäuden durch. Darüber hinaus waren die Feuerwehren bei weiteren Einsätzen gefordert, u.a. mehreren umgestürztenBäumen, mehreren Brandmeldealarmen und einem kleineren Lawinenabgang im Bereich der B305 Richtung Ramsau.Des Weiteren wurden durch die Feuerwehren Schönau und Königssee insgesamt dreimal eine Nachtbereitschaft für densüdlichen Landkreis gestellt. Diese Maßnahme wurde zwischen den Kommandanten der Feuerwehren vereinbart, um denübrigen Mannschaften eine ruhige Nacht zu ermöglichen. Nach Auslösung des Katastrophenfalls durch Landrat Georg Grabner wurde im Feuerwehrhaus Schönau unter der Führung derKommandanten Sebastian Walch (Schönau) und Andreas Kurz (Königssee) eine gemeinsame örtliche Einsatzleitung für Schönau am Königssee gebildet. Aufgabe der Einsatzleitung war es, die eingesetzten Kräfte zu koordinieren, Abstimmungen  mit der Abschnittsführungsstelle Süd durchzuführen und Anfragen von Bürgern entgegenzunehmen. Hierbei wurden  mehr als 500 Anrufe entgegengenommen und dokumentiert. Dieser Telefondienst wurde von einigen Frauen und Freundinnen Schönauer Wehrkameraden abgewickelt, die somit die Kräfte in der Einsatzleitung entlasten konnten. 1. Bürgermeister, Hannes Rasp, machte sich mehrmals vor Ort ein Bild der Lage. Die Verpflegung der Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus Schönau wurde durch die Jugendfeuerwehr, die Wasserwacht  Berchtesgaden und Bad Reichenhall organisiert und durchgeführt.  An dieser Stelle gilt unser Dank: • den eingesetzten Kräften der Feuerwehren Schönau und Königssee für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre hohe   Leistungsbereitschaft • der Jugendfeuerwehr für ihre vorbildliche Mitarbeit • den Kräften der Hilfeleistungskontingente aus den Landreisen Erding und Amberg - Sulzbach • den Kräften der Berufsfeuerwehr München und Fürth • den Kräften der BOS112 Risc-Management GmbH • den Kräften des THWs und den THW Fachberatern • den eingesetzten Bundeswehrsoldaten • den Kräften der Bundespolizei • den BRK Wasserwachten Berchtesgaden, Bad Reichenhall und Laufen • den BRK Bereitschaften • den Frauen und Freundinnen der Schönauer Wehrkameraden für die Abwicklung des Telefondienstes • der Gemeinde Schönau am Königssee und den Mitarbeitern des Bauhofes • den Familien und Angehörigen für ihr Verständnis • den Arbeitgebern für die Freistellung der Feuerwehrangehörigen • den Bürgern von Schönau am Königssee für die zahlreichen Kuchenspenden, Blumen etc. • allen Personen die uns unterstützt haben und hier nicht separat angeführt wurden  © PRESSEBERICHT FFW SCHÖNAU / FFW KÖNIGSSEE 21.02.2019 - P Wohnung   Am Donnerstag Morgen wurde die FFW Königssee zu einer Türöffnung in die Schwöb alarmiert. 01.03.2019 - BMZ Alarm  Am Freitagabend gegen 22:20 Uhr wurde die FFW Königssee zu einem BMZ Alarm in die Untersteiner Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten  Kräfte konnte ein Fehlalarm festgestellt werden. Ein Druckmelder wurde eingedrückt. 04.03.2019 - THL 1 - Baum auf Straße  Montagabend gegen 18:20 Uhr wurde die FFW Königssee zusammen mit der FFW Au zu einem Baum auf die Straße alarmiert. 23.03.2019 - Vermisstensuche  Am Samstag Vormittag wurden die Bergwacht Berchtesagden zusammen mit der Feuerwehr Königssee gegen 7:35 Uhr zu einer Vermisstensuche  alarmiert. Glücklicherweise wurde die Person bereits kurz nach dem Alarm aufgefunden - der Einsatz konnte abgebrochen werden. 30.03.2019 - BMZ Alarm  Am Samsgtag morgen gegen 4:30 Uhr wurden die FFW Königssee, Schönau, Berchtesgaden und Oberau zu einem BMZ Alarm in das CJD am Dürreck alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein Fehlalarm festgestellt werden. Ein Druckmelder wurde eingedrückt. 23.04.2019 - tödlicher Badeunfall - Königssee Wasserfall  Junge Sachsen können Wasserbecken möglicherweise aufgrund des starken Schmelzwasser-Drucks nicht mehr verlassen –  schwieriger Einsatz für die Rettungskräfte  SCHÖNAU AM KÖNIGSSEE – Am Dienstagabend sind zwei 21-jährige Männer aus Sachsen beim Baden am Königsbach-Wasserfall auf der steilen Ostseite des Königssees ums Leben gekommen. Die Beiden waren in einen Gumpen nur wenige Höhenmeter über dem See gesprungen und hatten  möglicherweise das aktuell viele nur sechs bis sieben Grad kalte Schmelzwasser unterschätzt, weshalb sie vermutlich aufgrund des hohen  Sauerstoff-Anteils und des starken Wasserdrucks das Becken nicht mehr verlassen konnten. Einsatzkräfte von Bergwacht, Wasserwacht, Feuerwehr  und Polizei konnten die jungen Männer in einem schwierigen Einsatz trotz aller Bemühungen nur noch tot bergen.  Als gegen 18.15 Uhr der Notruf einging, schickten die Leitstelle Traunstein und die Polizei-Einsatzzentrale Rosenheim sofort ein Großaufgebot an Rettern los, darunter die Bergwacht und die Wasserwacht Berchtesgaden, die Wasserwacht Bad Reichenhall, die gemeinsame Canyon-Rettungsgruppe von  Berg- und Wasserwacht, den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“, den Polizeihubschrauber „Edelweiß 2“, den Landrettungsdienst des  Roten Kreuzes mit Rettungswagen, Notärztin und Einsatzleiter, die Freiwilligen Feuerwehren Königssee, Berchtesgaden und Bad Reichenhall mit der  Tauchergruppe und mehrere Polizeibeamte zur Unfallaufnahme.  Während Wasserwacht, Polizei und Feuerwehr mit drei Booten Einsatzkräfte von der Seelände über den Königssee zum Anleger an der  Königsbach-Mündung brachten, flogen die Helis weitere Retter über den See ans Ostufer, die nur rund 70 Meter zur 15 bis 20 Höhenmeter über dem See gelegenen Unfallstelle gehen mussten. Die Einsatzkräfte konnten die beiden 21-Jährigen in der starken Strömung nur mit großem Aufwand erreichen und schließlich trotz aller Bemühungen nur noch tot aus dem Gumpen bergen. Der starke Wasserdruck und der hohe Sauerstoff-Anteil mit seinem fehlenden  Auftrieb (Weißwasser) gestalteten den Einsatz besonders schwierig. Der nachgeforderte Bergwacht-Notarzt löste die reguläre Notärztin des  Landrettungsdienstes ab.  Die BRK-Wasserwacht brachte die Verstorbenen mit dem Rettungsboot zur Seelände zurück und übergab sie an den Bestatter. Der nachgeforderte  Kriseninterventionsdienst (KID) der Bergwacht betreute die Betroffenen. Die Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) der BRK-Bereitschaften Bad Reichenhall und Berchtesgaden und des Malteser Hilfsdienstes (MHD) kümmerten sich um die sanitätsdienstliche Absicherung und Verpflegung der insgesamt rund  60 Einsatzkräfte, wobei sie sehr unbürokratisch die Kantine der Schifffahrt nutzen konnten. Die beiden Helis flogen kurz bevor es dunkel wurde wieder  zur ihren Standorten zurück. Der Einsatz für Berg- und Wasserwacht dauerte rund dreieinhalb Stunden.  Nach den jetzigen Erkenntnissen des ermittelnden Polizeibergführers hatten sich die beiden aus Sachsen stammenden Männer ausgezogen und waren in einem der Gumpen des Königsbach-Wasserfalls nur wenige Höhenmeter über dem See baden gegangen. Derzeit führt der in den Königssee  mündende Gebirgsbach sehr viel Schmelzwasser; es gelang den beiden 21-jährigen offenbar nicht mehr, das stark durchspülte Becken zu verlassen.  Ein weiterer Mann vor Ort setzte deshalb gegen 18.15 Uhr einen Notruf ab. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache übernahm noch am  Abend der Kriminaldauerdienst der Kripo. Weitere Details stehen noch nicht fest.  Der starke Wasserdruck des vielen Schmelzwassers im Königsbachfall und der hohe Sauerstoff-Anteil mit seinem fehlenden Auftrieb gestalteten den Einsatz für die Canyon-Retter besonders schwierig. Im sauerstoffreichen Weißwasser geht ein menschlicher Körper trotz Schwimmbewegungen unter –  man kommt ohne Sicherung und fremde Hilfe nicht mehr ans Ufer und ist wie in einer Waschmaschine gefangen, wenn sich das Wasser in einer Walze im engen Gumpen dreht. Vor fast 40 Jahren, am 22. Mai 1979 sind im selben Gumpen zwei einheimische zwölf und 14 Jahre alte Buben ums Leben  gekommen. Der Berchtesgadener Bergwachtmann und Polizeibergführer Hubert Heil hat den Unfall in seinem Archiv dokumentiert. Einer der Beiden war über den etwa sieben Meter hohen Wasserfall in den rund 2,60 Meter tiefen Gumpen gesprungen; der Zweite verstand die hilflosen Handbewegungen  falsch und deutete sie als Aufforderung, nachzukommen und sprang ebenfalls. Ein junges Mädchen, das mit den Beiden unterwegs war, holte Hilfe.  Der Taucher der BRK-Wasserwacht konnte die Buben zwar rasch, aber nur noch tot bergen. Bericht und Bilder: BRK BGL 02.05.2019 - B 3 - Rauchentwicklung aus Gebäude  Am Donnerstag gegen die Mittagszeit wurden die Feuerwehren Schönau, Berchtesgaden und Königssee mit dem Stichwort B3 - Rauchentwicklung  aus Gebäude in die Untersteiner Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass lediglich Speisen angebrannt waren.  Der Großteil der alarmierten Kräfte konnte noch während der Anfahrt abdrehen. 05.05.2019 - THL klein - Baum auf Fahrbahn  Am Sonntagnachmittag gegen 15:45 Uhr wurden die Feuerwehren Königssee und Berchtesgaden ins Dürreck alarmiert. Ein umgestürzter Baum hat die Fahrbahn blockiert. Die Wehrmänner sicherten die Straße ab und entfernten den umgestürzten Baum. 02.06.2019 - Wasserrettung - 1 Person vermisst  Aufgrund eines Mißverständnisses wurde am Sonntagabend gegen 16:30 Uhr ein Großaufgebot an Einsatzkräften an den Königssee alarmiert. Ein  Schwimmer war seit über 45 Minuten abgängig - seine Schwester setzte einen Notruf ab. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde der Schwimmer  schnell durch einen Fußtrupp der Feuerwehr im Werftbereich der Schifffahrt aufgefunden - er hat sich nur kurz ausgeruht. Der Patient wurde an zur  Untersuchung an die ehrenamtlichen Sanitäter der Wasserwacht übergeben. Ohne Verletzungen wurde er dann an die Polizei übergeben, die den  Hergang des Einsatzes aufnahm. Die anrückenden Kräfte konnten schnell wieder einrücken. 08.06.2019 - Tierrettung  Samstagmorgen gegen 9:25 Uhr wurden die Feuerwehr Königssee und die Drehleiter der Feuerwehr Berchtesgaden auf den Jenner alarmiert. Kurz vor den Königsbachalmen ist eine Kuh vom Weg abgestürzt und musste gerettet werden. 11.06.2019 - THL 1 - Ölfleck  Am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr wurde die Feuwehr Königsee in die Seestraße alarmiert. Nach einem Motorradsturz sind Betriebsflüssigkeiten aus dem Kraftrad ausgetreten. Die Ehrenamtlichen sicherten die Fahrbahn und reinigten diese von den Betriebsstoffen. 16.06.2019 - B3 - Rauchentwicklung im Gebäude  Die Feuerwehren Königssee, Schönau und Berchtesgaden sowie der Rettungsdienst wurden am Sonntagabend gegen 17:30 Uhr in die Hochbahn- straße alarmiert. Ein akkustischer Rauchmelder und Rauch aus dem Gebäude wurden von einer Nachbarin wahr genommen, die umgehend die  Einsatzkräfte alarmierte. Vermutlich aufgrund falsch gelagertem Grillgut in einem Mülleimer kam es zu einer Rauchentwicklung im Gebäude.  Unter schwerem Atemschutz wurde der Mülleimer ins Freie gebracht und abgelöscht. Die betroffenen Räumlichkeiten wurden durch die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte belüftet. Ein größerer Sachschaden konnte durch die schnelle Alarmierung und dem raschen Eingreifen der Feuerwehren verhindert werden. 20.06.2019 - B2 - Brennender Wurzelstock, beginnender Waldbrand am Jenner  Im Südwestlichen Bereich der Jenner-Bergstation wurde am Donnerstagabend ein beginnender Waldbrand gemeldet. Aufgrund der eher schwer zu- gänglichen Stelle alarmierte die Leitestelle Traunstein neben den Feuerwehren Königssee und Schönau noch die Bergwacht Berchtesgaden und den Rettungshubschrauber “Christioph 14” aus Traunstein. Beim ersten Überflug mit dem Rettungshubschrauber bestätigte sich ein kleiner Waldbrand auf ca. 1.500m Höhe im sog. Hochmoas-Steig. Vermutlich wurde der Waldbrand durch einen Blitzeinschlag verursacht. Ein Angriffstrupp wurde per Tau und mit Begleitung der Bergwacht am Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle geflogen - die restliche Mannschaft machte sich zu Fuß zur Einsatzstelle auf den Weg. Nach rund drei Stunden Brandbekämpfung mit Kleinlöschgeräten und Waldbrand-Spritzen-Rucksäcken konnte “Brand aus” gemeldet werden. Die Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in die späten Abendstunden.